
Nein zur Ernährungsinitiative!
Nein zum Vegan-Zwang
Der Bundesrat empfiehlt dem Parlament die Ablehnung der Initiative für eine sichere Ernährung (Ernährungsinitiative).
Nein zu Bevormundung und Zwängerei
Die Allianz gegen die Ernährungsinitiative unterstützt diesen Entscheid. Im Zentrum des Begehrens steht ein massiver Eingriff in den Teller und das Essverhalten. Denn nur mit einem Konsum weitgehend ohne tierische Produkte und damit ein Vegan-Zwang für die Schweizer Bevölkerung lässt sich der geforderte Selbstversorgungsgrad erreichen. Gleichzeitig schwächt die Initiative den inländischen Pflanzenbau. Die Schweizer Lebensmittelproduktion und -versorgung ginge zurück, von «sicherer» Ernährung kann also keine Rede sein.
In der Allianz haben sich verschiedenen Organisationen der Land- und Ernährungswirtschaft, der Gastronomie, dem Handel und dem Berggebiet zusammengetan, um sich gemeinsam für ein Nein zur Ernährungsinitiative zu engagieren. Diese zielt im Widerspruch zu ihrem Namen nicht auf eine sichere Ernährung ab. Im Visier hat sie vielmehr den Konsum von tierischen Lebensmitteln. Denn nur mit einer staatlich verordneten veganen Ernährung der Schweizer Bevölkerung liesse sich ihre Hauptforderung erreichen: 70 Prozent Selbstversorgungsgrad. Korrekterweise müsste sie deshalb «Initiative für eine vegane Ernährung» heissen.
In diesem Sinn: Nein zur Ernährungsinitiative. Nein zum Vegan-Zwang.

Initiative
Der Selbstversorgungsgrad soll von 46 % auf 70 % steigen. Das greift massiv ins Essverhalten ein und kommt einem Vegan-Zwang gleich, da auf tierische Produkte verzichtet werden müsste.

Argumente
70 % der Schweiz sind Grasland. Ohne Nutztiere geht diese Fläche für Lebensmittelproduktion verloren. Die Ernährungssicherheit würde nicht gestärkt, sondern gefährdet.

Fragen
Die Initiative klingt zunächst sinnvoll, wirft aber viele Fragen auf. Mit mehr Hintergrund zeigt sich: Es braucht klare Antworten, um die Folgen wirklich zu verstehen.

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Komitee
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Über uns
Eine breite nationale Allianz setzt sich gegen die Initiative ein und für eine ausgewogene, sichere und realistische Ernährungspolitik in der Schweiz.

Medien
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