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Sonderjagd auf Hirsch im Gebiet Niederhorn, Grindelwald und Meiringen
Das geplante Abschusskontingent für die Jagdsaison 2021 und die Nachjagd von Hirschen wurde in den Gebieten Niederhorn, Grindelwald und Meiringen (Wildräume 11/16/17) nicht erreicht. Deshalb hat das Jagdinspektorat Kt. Bern vom 16. – 30. November eine Sonderjagd genehmigt. Solche Sonderjagden werden nur in Wildräumen durchgeführt, in denen die Bestände zu gross sind und entsprechende Schäden an jungen Bäumen auftreten, sogenannter Verbiss- oder Schälschaden.
Neue Kontrollpunkte Gewässerschutz – Umsetzung im Kanton Bern
Ab Sommer 2022 werden auch im Kanton Bern die 13 Gewässerschutz Kontrollpunkte in der Grundkontrolle überprüft. Die Kontrollpunkte basieren auf nationalen Vorgaben, welche die Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (KVU) aufgrund bestehender Umweltgesetzgebung ausgearbeitet haben. Die Umsetzung und der Vollzug liegen bei den Kantonen.
Verantwortung wahrnehmen. Fürs Leben rüsten.
«Verantwortung wahrnehmen. Fürs Lebens rüsten.», so lautet der Slogan einer von der Branche lancierten Kampagne für eine bessere soziale Absicherung in der Landwirtschaft und speziell der Bäuerinnen. Herzstück ist ein einfacher Selbstcheck, der das Verbesserungspotential sichtbar macht und ein niederschwelliges kostenloses Beratungsangebot, um den Schutz individuell zu verbessern.
Mostobst an die regionalen Kleinmostereien liefern!
Die Obsternte hat eingesetzt. Im Gegensatz zu anderen Produktionsgebieten fallen die Erntemengen in der Region «Berner Früchte» eher bescheiden aus. Die Geschäftsstelle «Berner Früchte» ist gerne bereit, interessierte Obstproduzenten und mögliche Abnehmer von Verarbeitungsobst zu vermitteln.
 
Informationen rund um Elementar- und Schlechtwetterereignisse
Im Dokument Elementar- und Schlechtwetterereignisse Kanton Bern finden Sie Hilfe bei der Beantwortung von Fragen, betreffend Unwetter und deren Folgen auf die landwirtschaftlichen Betriebe.
Unwetterschäden bei der Abteilung Direktzahlungen (LANAT) melden
In vereinzelten Regionen des Kantons Bern sind schwerwiegende Kulturschäden durch aussergewöhnliche meteorologische Ereignisse aufgetreten. Wenn aufgrund höherer Gewalt die Anforderungen an den ökologischen Leistungsnachweis (ÖLN) und der Direktzahlungen nicht eingehalten werden können, kann der Kanton gestützt auf Artikel 106 der Direktzahlungsverordnung auf die Kürzung der Beiträge verzichten. 
Der Schleppschlauch wird obligatorisch
Die Motion Hegglin wurde letzte Woche im Nationalrat abgelehnt. Dies bedeutet, dass ab 2022 die Luftreinhalteverordnung mit dem Schleppschlauchobligatorium in Kraft tritt. Voraussichtlich ab 2023 wird dies auch sanktioniert. 
Weide- und Alpsaison: Zusammenarbeit von Tourismus und Landwirtschaft bei Wolfspräsenz
Während der Alpsaison treffen Landwirtschaft, Tourismus und Wildtiere oft aufeinander. Damit Konflikte vermieden werden können, haben die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband SAV und der Schweizer Bauernverband SBV einen Leitfaden mit Empfehlungen und Ideen erarbeitet für die Zusammenarbeit von Tourismus und Landwirtschaft bei Wolfspräsenz. Der Leitfaden hat zum Ziel die verschiedenen Akteure zu sensibilisieren und zu motivieren vorbeugende Massnahmen zur Konfliktvermeidung zu treffen.

 
Das Berner Pflanzenschutz Projekt ist einzigartig und wertvoll
Das im 2017 lancierte Berner Pflanzenschutzprojekt hat sich seit Projektstart erfolgreich entwickelt. So beteiligen sich heute mehr als 3‘400 Bauernfamilien im Kanton Bern und setzen dabei bereits rund 9‘000 Massnahmen zur Reduktion der Einträge von Pflanzenschutzmittel in Gewässer um.
 
Wie Sie sich jetzt noch im Abstimmungskampf engagieren können
 
  • Persönliches Umfeld von 2xNein überzeugen und dazu bringen, abstimmen zu gehen
  • Zeigen Sie sich in Ihrem Ort oder machen Sie sich durch ein persönliches Flugblatt bemerkbar
  • Nehmen Sie an Anlässen und Veranstaltungen zu den Initiativen teil
  • Sprechen Sie die Bevölkerung bei jeder Gelegenheit an und erklären Sie die Auswirkungen für Ihren eigenen Bauernbetrieb
  • Seien Sie kreativ und gestalten Sie eigene Figuren und Plakate
         
Bienenverlust durch Mähaufbereiter und Mulchgeräte verhindern
Mähaufbereiter leisten für den intensiven Futterbau gute Dienste, indem das Gras rascher abtrocknet und somit nährstoffreicheres Futter eingeführt werden kann. Für Bienen und andere Kleintiere wie Spinnen sind diese Geräte aber tödlich. Mit etwas Rücksichtnahme und wenigen Regeln können die Verluste wesentlich gesenkt oder gar völlig verhindert werden.
Berner Komitee sagt NEIN zu den beiden extremen Agrarinitiativen und zeigt deren Auswirkungen auf
Am 13. Juni kommen mit der Trinkwasser- und der Pestizidfrei-Initiative zwei sehr extreme und nicht zielführende Vorlagen zur Abstimmung. Das Berner Komitee setzt sich für ein dop-peltes NEIN ein und zeigt am Beispiel der Weinkellerei Riem & Daepp die Auswirkungen der beiden Initiativen für Berner KMU’s auf.
Berner Bauern Verband mit frischem Wind und trotz Pandemie auf Kurs
Im Zentrum der diesjährigen Mitgliederversammlung stand die Gesamterneuerungswahl des BEBV-Vorstandes. Aufgrund der noch immer anhaltenden COVID-19 Situation wurde die Versammlung auch in diesem Jahr online durchgeführt, eröffnet wurde die Versammlung mit einer Grussbotschaft von Regierungsrat Christoph Ammann und SBV Direktor Martin Rufer. Sämtliche Traktanden wurden angenommen, fünf neue Mitglieder in den Grossen Vorstand – drei neue Mitglieder in den kleinen Vorstand gewählt. Der Präsident und das Vize-Präsidium wurden von den Mitgliedern bestätigt.
Podium Berner Landwirtschaft 2021
 
Zukünftige Agrarpolitik – Nachhaltigkeit als Chance
Zu diesem Thema durften wir letzte Woche im Rahmen des Podium Berner Landwirtschaft eine spannende Podiumsdiskussion durchführen.
Update 23.03.21: Befreiung bei der Einreise von der Quarantänepflicht bei ausländischen Hilfskräften im Gemüse- und Obstbau
Der Kanton Bern stellt keine schriftlichen Ausnahmebewilligungen aus und prüft auch keine Einzelfälle. Es obliegt damit den betroffenen Personen/Betriebe zu beurteilen, ob sie unter eine der im Bundesrecht (COVID Verordnung) Art. 8 aufgeführten Ausnahmen fallen. 



 
Stellplätze auf dem Bauernhof anmelden
Regionalität und Identität liegen im Trend. Zum Beispiel in der Landwirtschaft und deren Produkte, aber auch im Reiseverhalten der Bevölkerung. Covid-19 hat diesen Trend noch verstärkt. Camper und Wohnmobile erleben einen regelrechten Boom. Immer mehr Reisende geniessen die Unabhängigkeit auf vier Rädern und Ferien im eigenen Land oder in Europa. Stark gefragt sind Stellplätze auf Bauernhöfen oder Weingütern. Reisende schätzen die zusätzliche, naturnahe und persönliche Übernachtungsmöglichkeit und für Landwirte oder Winzer erschliesst sich eine neue Plattform für persönliche Begegnungen und den Verkauf von Hofprodukten oder Dienstleistungen. Landcamp.ch wird für die erwähnten Betriebe zur öffentlichen und nachhaltig kommunizierten Drehscheibe, um auf ihre Stellplatzangebote, Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. 
Kurs: Elektro- Weidezaun für Schafe und Ziegen korrekt erstellen
Zur Wahrung der Sorgfaltspflicht nach Obligationenrecht, Art. 56, spielen Zäune eine wichtige Rolle. Werden Zäune nicht fachgerecht eingesetzt und unterhalten, kann dies zu Ausbrüchen und Schäden an den Nutz- und Wildtieren führen. Rechtliche Konsequenzen, verbunden mit Strafverfahren, sind die Folgen nicht korrekt eingesetzter Zäune.
Wann besteht eine Bewilligungspflicht für den Verleih der eigenen Arbeitskräfte?
In der Landwirtschaft ist es üblich, die eigene Arbeitskraft und die der Angestellten, für Dritte einzusetzen. Das Arbeitsvermittlungsgesetzt schreibt eine Bewilligungspflicht für den Verleih von Arbeitskräften vor. Es ist wichtig, zwischen dem Selbstverleih und dem Verleih von Arbeitnehmer, zu unterscheiden. 
Rückrufaktion für alte Versionen von Begleitdokumenten (BD) für Klauentiere
In den letzten Jahren wurde das Begleitdokument (BD) aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen, wie z.B. der Erfassung von Transportzeiten, aber auch infolge neuer Branchenanforderungen, wie der Deklaration der Trächtigkeit bei den Rindern, immer wieder ergänzt und angepasst. 
Im Kanton Bern wurden bis anhin die BD durch die praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzte an Tierhaltende zum Preis von CHF 5.- pro Block abgegeben. Bei den Tierhaltenden befinden sich noch viele BD-Blöcke am Lager, auf denen weder die Transportzeit noch die Trächtigkeit deklariert werden kann. 
HAFL entwickelt Methode zur flächendeckenden Bodenkartierung des Kantons Bern
Der Bundesrat hat im vergangenen Jahr eine Bodenstrategie verabschiedet, welche den Bodenschutz ins Zentrum stellt. Für die Landwirtschaft bedeutet dies, dass die fruchtbarsten Flächen besser vor Versiegelung geschützt und die negativen Auswirkungen der Bewirtschaftung auf die Böden minimiert werden sollen. Dazu sind qualitativ hochwertige, informative Bodenkarten unabdingbar. Die bisherigen Kartierungsmethoden waren sehr aufwändig und kostspielig. Der Hochschule für Agronomie-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) wurde der Auftrag erteilt, eine effiziente Methode zur flächendeckenden Bodenkartierung des Kantons Bern zu entwickeln.
 
Revision des Bauinventars
Bis am 15. April 2021 findet in 29 Gemeinden die öffentliche Einsichtnahme in die Entwürfe der teilrevidierten Bauinventare statt. In erster Linie ist die Reduktion der erhaltenswerten Inventarobjekte betroffen: Rund 11'000 Bauten sollen aus dem Inventar entlassen werden.
Gemeinden: Auswil, Burgistein, Därligen, Deisswil bei Münchenbuchsee, Ersigen, Gsteig, Hasle bei Burgdorf, Heimiswil, Iseltwald, Kiesen, Lauenen, Linden, Meikirch, Mirchel, Niedermuhlern, Oppligen, Rapperswil (BE), Riggisberg, Rüdtligen-Alchenflüh, Rüti bei Lyssach, Saanen, Signau, Stocken-Höfen, Unterseen, Walterswil (BE), Wiggiswil, Wohlen bei Bern, Zäziwil, Zielebach
 
Zuckerrübenanbau: Lösungen werden erarbeitet
Die Zuckerrübenproduzentinnen und -produzenten werden mit verschiedenen Massnahmen unterstützt, um den Herausforderungen zu begegnen.
Eine kantonale Arbeitsgruppe wurde gebildet und Mittels Monitoring werden die Blattläuse überwacht, damit diese gezielt bekämpft werden können. Zur besseren und einfacheren Kommunikation steht den Rübenpflanzern das App BetaSwiss zur Verfügung.
Von der Anstellung bis zum Arbeitszeugnis – ein praxisnahes Webinar für die Personaladministration
Die Abteilung Personaldienstleistungen des Berner Bauern Verbandes setzt sich tagtäglich mit Fragen rund um das Personal auseinander. Das Gleiche gilt für den Landwirt als Arbeitgeber.
Stellenmeldepflicht
Der Schwellenwert per 01.01.2021 bleibt unverändert auf 5 Prozent Arbeitslosenquote der einzelnen Berufsarten. Alle landwirtschaftlichen Hilfskräfte sind weiterhin der Meldepflicht unterstellt.
Berner Pflanzenschutzprojekt: gratis eFeldkalender gegen Lieferung der Felddaten
Berner Pflanzenschutzprojekt: Bei Datenlieferung an die wissenschaftliche Begleitung des Projektes, werden die Kosten des eFeldkalenders von CHF 125.-/Jahr übernommen. 
Wir wollen auch in Zukunft Schweizer Zucker essen
Schweizer Zucker ist gesucht und die Nachfrage kann mit der Ernte 2020 nicht gedeckt werden. Daher sucht die Schweizer Zucker AG zusätzliche Anbauflächen in allen drei Produktionsstandards konventionell, IP Suisse und Bio.
Corona: Fragen & Antworten für die Landwirtschaft
Was gilt in der Landwirtschaft?
Keine Notzulassung für Gaucho für 2021
Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat keine Notzulassung für die Gauchobeizung von Zuckerrübensaatgut für 2021 erlassen.
Der Berner Bauern Verband bedauert diesen Entscheid sehr, so mal dieser ungünstige Massnahmen, wie z.B. den Einsatz von zusätzlichem Insektizid in Form von Mehrfach-Flächenbehandlung, verlangt.
Amtliche Neubewertungen von nicht-landwirtschaftlichen Liegenschaften
Seit Anfang Mai haben Liegenschaftsbesitzer in verschiedenen Regionen die angepassten Amtlichen Werte eröffnet erhalten, dies im Rahmen der Amtlichen Neubewertung (AN20) der nicht-landwirtschaftlichen Liegenschaften. Als Grundlage für die Festsetzung der Landrichtwerte sollen die erhobenen Kaufpreise aus der Bemessungsperiode 2012 bis 2016 dienen. Diese Landrichtwerte sind im ganzen Kanton Bern sehr unterschiedlich. Entsprechend gibt es aus Sicht der Haus- und Liegenschaftseigentümer keine Logik zur Gleichbehandlung aller Regionen, auf Grund einer Beurteilung am Schreibtisch. 
Wann darf ein Wolf geschossen werden?

Im Gantrisch-Gebiet hat ein Wolf innert drei Wochen mehr als ein Dutzend Schafe gerissen. Der Unmut bei vielen Nutztierhaltern steigt und Stimmen werden laut, der Wolf soll nun endlich abgeschossen werden. Doch wann ist der Abschuss eines Wolfs eigentlich erlaubt? Das Jagdinspektorat Kanton Bern informiert.

Der Wolf ist definitiv zurück in der Schweiz
Seit einem Vierteljahrhundert sind in der Schweiz wieder Wölfe unterwegs. Tauchten am Anfang der Ausbreitung Ende des 20. Jahrhunderts nur vereinzelte Wölfe aus Frankreich auf, ist heute von einem in der Schweiz heimischen Wolfsbestand von etwa hundert Individuen auszugehen. In den vergangenen neun Jahren ist die Anzahl gebildeter Rudel in der Schweiz auf elf angestiegen, mit drei Neugründungen allein in diesem Jahr. Und der Bestand wächst weiter an.
Ausbau A1 auf 6 Spuren: Landwirtschaftliche Planung jetzt umsetzen
Am 12. Oktober 2020 fand ein Treffen zwischen dem Kanton Bern, dem Oberaargauer Bauernverein (OBV) und dem Berner Bauern Verband (BEBV) statt. Es wurden die Massnahmen der Landwirtschaftlichen Planung im Zusammenhang mit dem Ausbau der A1 sowie deren Umsetzung besprochen. Vor allem die Freiwilligkeit der Massnahmen betreffend dem Wildtierkorridor und der Einbezug der Betroffenen müssen aus Sicht der Bauernverbände entsprechend umgesetzt werden. Die Interessen der Landwirtschaft sind auch beim Autobahnausbau dringend zu wahren.
 
Bauernfamilien: Lasst die Schweiz erblühen!
Tue Gutes und sprich darüber: Der Schweizer Bauernverband lanciert für 2021 eine Aktion zur Förderung von Blühstreifen. Gesucht sind mindestens 300 Betriebe, verteilt in der ganzen Schweiz, die bei «Die Schweiz blüht!» mitmachen. Diese erhalten das Saatgut kostenlos und können den eigenen Betrieb sowie die Landwirtschaft als Ganzes positiv in Szene setzen.
Corona: Fragen & Antworten für die Landwirtschaft
Was gilt in der Landwirtschaft?
Bauvorhaben in der Landwirtschaftszone - Informationen und Checkliste
Die bundesgesetzlichen Bestimmungen für das Bauen ausserhalb der Bauzonen sind komplex. Oft sind die Bauwilligen überrascht, was sie alles zu beachten haben. Es ist somit für alle Beteiligten hilfreich, die wichtigsten Grundsätze des Bauens ausserhalb der Bauzonen zu kennen.
 
Neu Tränkerauktion im Kanton Bern
Der Verein «Tränkerauktion Kanton Bern» organisiert ab dem 1. Oktober 20 wöchentlich Tränkerauktionen, abwechslungsweise in der Kanderarena in Mülenen und in der Markthalle Hübelischachen in Schüpbach. Sie stehen allen Lieferanten und Käufern offen. Auffuhrberechtigt sind Kälber aller Rassen ab dem 21. Lebenstag.
Berner Bauernfamilien sagen DANKE!
Im Frühling hat der Berner Bauern Verband während der Coronakrise die Aktion „Wir säen für die Zukunft und sagen DANKE“ ins Leben gerufen. Am 14. September bedanken sich die Berner Bauernfamilien mit Sonnenblumen auf dem Bundesplatz bei der Bevölkerung für das Konsumieren von einheimischen Produkten. Traditionellerweise hätte am diesem Tag die beliebte „Sichlete“ - das grosse Erntedankfest - stattgefunden. Auf ein grosses Fest muss dieses Jahr verzichtet werden, am DANK mit Wertschätzung, Demut und Zuversicht wird jedoch festgehalten.
Der Regierungsrat wählt Kevin Koch zum neuen Direktor des INFORAMA Rütti, Zollikofen
Der Regierungsrat wählte, unter Einbezug des Schulrates, Kevin Koch zum Nachfolger von
Markus Wildisen als Direktor des INFORAMA. Koch leitet seit August 2019 den Fachbereich
Berufsmaturität und ist Mitglied der Geschäftsleitung des INFORAMA.
Medienorientierung Berner Komitee JA zum Jagdgesetz
Das Parlament hat das bestehende Gesetz revidiert, weil es 34 Jahre alt ist und die heutigen Anforderungen an Natur- und Artenschutz nicht mehr erfüllt.
Erosionsrisiko richtig einschätzen - Erosion vorbeugen
Nach der Ernte der Kartoffeln ist das Erosionsrisiko auch auf fast ebenen Parzellen sehr gross. Deshalb ist es wichtig, unmittelbar nach der Ernte den Boden zu „öffnen“, damit das Wasser versickern kann. Peter Hofer von der Fachstelle Boden gibt Tipps, wie man Erosion auf abgeernteten Kartoffelfeldern verhindern kann.
Versicherungsdeckung nach der Lehrzeit
Grundsätzlich unterstehen mitarbeitende Familienmitglieder in der Landwirtschaft nicht den Versicherungsobligatorien der Unfallversicherung und der Pensionskasse, ebenso gelangen die Bestimmungen des kantonalen landwirtschaftlichen Normalarbeitsvertrags nicht zur Anwendung. In der Praxis betrifft dies somit insbesondere Kinder, die auf dem elterlichen Betrieb mitarbeiten und ihren Versicherungsschutz hauptsächlich auf der Basis freiwilliger Taggeld- resp. Risikoversicherungen aufbauen müssen.
Brandschutzprävention
Der Berner Bauern Verband setzt sich, in Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Bern, für die Brandschutz Prävention auf den bäuerlichen Betrieben im Kanton Bern ein.
Mitglieder profitieren von vergünstigten Tarifen bei der Präventionsberatung.
Barbara Lüthi-Kohler zur neuen Vizepräsidentin gewählt
Aufgrund der ausserordentlichen Situation wurde die Mitgliederversammlung des Berner Bauern Verband nicht im üblichen Format, sondern auf elektronischem Weg durchgeführt. Sämtliche Traktanden wurden angenommen und Barbara Lüthi-Kohler neu als Vizepräsidentin gewählt.
 
Stellenmeldepflicht ab 8. Juni wieder in Kraft
Der Bundesrat hat am 27. Mai entschieden, die Stellenmeldepflicht auf den 8. Juni wieder einzuführen. Der Check-Up zur Prüfung der Meldepflicht gilt entsprechend ebenfalls wieder ab dem 8. Juni. Die für 2020 erstellte Liste der meldepflichtigen Berufsarten bleibt in Kraft.
1. August-Brunch findet statt
Die Würfel sind gefallen! Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen sind ab dem 6. Juni 2020 wieder erlaubt. Der beliebte 1. August-Brunch auf dem Bauernhof kann daher unter Einhaltung der BAG-Vorschriften stattfinden.
Rehkitzrettung
Mit Vorliebe suchen im Mai und Juni tragende Rehgeissen hohes Gras auf, um ihre Jungen darin zur Welt zu bringen. Es geschieht leider immer wieder, dass frisch gesetzte Rehkitze im Heugras vermäht werden.
Wettbewerb: Wir säen für die Zukunft und sagen MERCI!
Alle Mitglieder des Berner Bauern Verband haben Sonnenblumensamen zugeschickt bekommen. Ziel der Aktion ist, dass an möglichst vielen Standorten im Kanton Bern an Feldrändern die Sonnenblumen gesät werden. Ohne Auflagen an die Länge oder Grösse, jeder kann selber entscheiden.
Bis die Sonnenblumen blühen, wollen wir die Aktion mit einem Wettbewerb für die Bauernfamilien und Beiträgen auf facebook und Instagram für die Bevölkerung begleiten.
Mit Freiwilligen gegen Food Waste
Die Oekonomische Gemeinnützige Gesellschaft Bern (OGG) betreibt mit dem «Erntenetzwerk» ein Mitmach-Projekt gegen Food Waste in der Landwirtschaft. Das Erntenetzwerk kommt dann zum Einsatz, wenn Früchte oder Gemüse aufgrund von Qualitätskriterien vom Handel nicht akzeptiert werden, wenn Überproduktion anfällt oder wenn die Produkte aus einem anderen Grund nicht regulär geerntet werden können. Zum Ausbau des Netzwerks sucht die OGG zurzeit insbesondere ungenutzte Obstbäume.
Wir säen für die Zukunft und sagen DANKE
Bedingt durch die Coronakrise erleiden viele kleine und grosse Betriebe schwere Einbussen. Wir wollen aber nach vorne schauen und jetzt für die Zukunft säen! Der Berner Bauern Verband lanciert, zusammen mit Agrisano Regionalstelle Bern und Eric Schweizer AG mit Sitz in Thun die Aktion „Wir säen für die Zukunft und sagen Merci“.
 
Kurs "Bildungsangebote auf dem Bauernhof"
Den eigenen Bauernhof als Schulzimmer oder Weiterbildungsplatz nutzen? Alternativen zum Schulzimmer sind immer mehr gefragt und wertvoll.
Holen Sie sich in diesem Kurs das nötige Know-how, um den Lehrpersonen und den Kursleitern mit geeigneten Unterrichtssequenzen Unterstützung zu bieten.
COVID-19 — Öffentlich-rechtliche Kontrollen auf Landwirtschaftsbetrieben im Kanton Bern
Angesichts  der  Anordnungen zur Bewältigung  der Corona-Krise sowie unter Berücksichtigung  der entsprechenden Vorgabe des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) und des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) haben wir Sie mit Schreiben vom  23.  März  2020  angewiesen, die Durchführung der öffentlich-rechtlichen Kontrollen im Kanton Bern bis Ende April  2020 zu sistieren.

 
Aufschiebung von Generalversammlungen und Hinweis für Einreichung der Steuerklärung und/oder Fristverlängerung
Obschon der Bundesrat schrittweise die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus lockert, ist es nicht möglich die ordentlichen Generalversammlungen abzuhalten. Vorstände sind gezwungen, die Generalversammlung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Der Bundesrat wird informieren, ab welchem Zeitpunkt Generalversammlungen wieder möglich sind.
Versicherte erhalten zusätzlichen Zins
Die Agrisano Pencas hat erneut zugelegt: Per Ende 2019 sind über 3 % mehr Betriebe bei der Stiftung des Schweizer Bauernverbandes versichert. Auch verzeichnet sie ein Versichertenwachstum von fast 4 %,  aus den Kapitalanlagen resultierte eine erfreuliche Performance auf dem Gesamtvermögen von 9,6 % und das Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft fiel ebenfalls positiv aus. Vor diesem Hintergrund beschloss der Stiftungsrat für das Jahr 2019 eine zusätzliche Verzinsung von 1 %, womit die Versicherten in den Genuss einer Gesamtverzinsung von 2 % kommen.
Positionierung des BEBV zur AP 2022+
Der Vorstand des Berner Bauern Verbandes unterstützt die Strategie des SBV, auf das Thema einzutreten, weist aber die Botschaft an den Bundesrat zurück mit Auflagen. Wir fordern Korrekturen von Fehlern, Widersprüchen und neuen Zielkonflikten in der gesamten Botschaft. 
Ausweitung des Erwerbsersatz-Anspruchs auf Härtefälle
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. April 2020 beschlossen, den Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz auszuweiten. Eine Entschädigung erhalten neu auch die Selbständigerwerbenden, die indirekt von den behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, weil sie zwar weiterarbeiten dürfen, aber wegen den Massnahmen weniger oder keine Arbeit mehr haben.
Landwirtschaftliche Hilfsarbeit in Corona Zeiten

Der Bedarf an landwirtschaftlichem Hilfspersonal steigt vegetations- und marktbedingt jetzt stetig an. Durch die erschwerten Ein- und Ausreisebedingungen wird es in diesem Jahr schwierig werden, die Arbeitsstellen mit ausländischem Personal zu besetzen. Die Situation in der Schweiz ist wirtschaftlich angespannt, die Arbeitslosenzahlen schnellen in die Höhe.
Notfallzulassung für die Bekämpfung der Marmorierten Baumwanze

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat eine Notfallzulassung für eine chemische Bekämpfung der Marmorierten Baumwanze herausgegeben. Eine chemische Bekämpfung war bisher nicht möglich. Der Schädling führt vor allem beim Obst zu enormen Schäden.
Engerlingenbekämpfung im östlichen Berner Oberland

Im Januar 2020 hat der Berner Bauern Verband einen Antrag an den Kanton geschrieben, zur Unterstützung der Engerlingenbekämpfung des Maikäfers in der Region Meiringen. Zugelassen ist nur eine Bekämpfung mit einem Pilz, welcher die Engerlinge befällt. Die Bekämpfung ist sehr kostspielig. Letzte Woche wurde nun das Pilzsaatgut ausgebracht.
Sömmerungsvorschriften 2020 für den Kanton Bern

Der Kanton Bern hat die diesjährigen Sömmerungsvorschriften erlassen.
Auf bernerbauernhof.ch Ihre Produkte vermarkten
Früchte, Gemüse, Fleisch... alles gefragte Ware im Moment.
Haben Sie Regionalprodukte zu verkaufen oder wollen Ihren Hofladen bewerben? Über bernerbauernhof.ch und vomhof.ch bringen Sie Ihre Angebote kostenlos und direkt an Konsumentinnen und Konsumenten.
Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure

Die aktuelle Situation wirkt sich auch stark auf die Berufsbildung aus und führt insbesondere zu zahlreichen Vollzugsfragen. Die Verbundpartner der Berufsbildung (Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt) haben sich am Dienstag, 17. März 2020, auf ein gemeinsames, nationales Vorgehen geeinigt.
Corona-Krise: Fragen & Antworten für die Landwirtschaft

Die Corona-Ausnahmesituation führt auch in der Landwirtschaft zu vielen Fragen und Unsicherheiten. Der SBV hat auf seiner Webseite eine «Fragen & Antworten»-Seite eingerichtet.
Hofläden dürfen offen bleiben
Der Verkauf von Lebensmitteln in Hofläden ist weiterhin möglich. Bei bedienten Läden sind die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu beachten.
Landw. Mitarbeiter aus dem EU Raum fallen vielerorts aus
Der Frühling ist da und die Feldarbeiten beginnen. Das Coronavirus schränkt auf der ganzen Welt die Mobilität und die Reisetätigkeiten ein. Dadurch werden viele temporäre landwirtschaftliche Mitarbeiter aus der EU ihr Heimatland nicht verlassen -, oder gar nicht in die Schweiz einreisen können.

Damit ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz einreisen können, brauchen sie eine offizielle Aufenthaltserlaubnis. Die Arbeitgeber müssen diese sofort beantragen.
Landwirtschaftliche Betriebshilfe LBF vermittelt Unterstützung
Die LBF stellt Berner Landwirtschaftsbetrieben eine Betriebs- und Familienhilfe zur Verfügung - dank gemeinschaftlich geleisteten Beiträgen zu finanzierbaren Bedingungen.
Gegenseitige Unterstützung auf Betrieben - auf was ist zu achten
Falls es auf Betrieben krankheitsbedingt zu Ausfällen kommt in den nächsten Wochen, wird die Nachbarschaftshilfe wichtig. Es gibt dabei versicherungstechnisch ein paar Punkte zu berücksichtigen:
Situation am Inforama / Lehrlingsausbildung
Die Berufsfachschule findet vorläufig nicht statt. Das INFORAMA informiert die Lernenden laufend. Die Kommunikation an die Lehrbetriebe läuft entweder über das MBA (Kt. Bern) und/ oder über die OdA BEBV. 
Ausscheidung der Gewässerräume
Der Kanton hat nun das Verfahren definiert, wie die Ausnahme der Bewirtschaftungseinschränkung genehmigt werden kann, wenn der Gewässerraum über eine Verkehrsanlage hinausragt. Für die Möglichkeit dieser Ausnahme hat sich der Berner Bauern Verband seit mehreren Jahren engagiert. Bringen Sie sich ein, damit diese Ausnahme in Ihrer Gemeinde angewendet wird.
Vermeidung des Schlachtens von trächtigen Tieren
Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Proviande hat eine Fachinformation zur Vermeidung des Schlachtens von trächtigen Tieren der Rindviehgattung in Form einer Branchenlösung erarbeitet. Ziel ist, dass keine trächtigen Tiere geschlachtet werden. Die angepasste Version ist ab dem 1. Januar 2020 gültig.
 
Jetzt anmelden: Nährstoffnutzung auf Landwirtschaftsbetrieben
Nährstoffe sind für die Landwirtschaft eine zentrale Produktionsgrundlage und ein wichtiger Kostenfaktor. Die HAFL will eine praxisnahe Methode entwickeln, um die Effizienz der Nährstoffnutzung auf Landwirtschaftsbetrieben besser beurteilen zu können. Damit die Methode praxisnah ist, soll diese gemeinsam mit engagierten Landwirtschaftsbetrieben entwickelt werden. Unter den Projektteilnehmern werden jedes Jahr 5 «Wellness-Wochenenden» verlost. 
Leistungen und Beiträge der Tierseuchenkasse des Kantons Bern
Die Mittel der Tierseuchenkasse werden zur Finanzierung des Vollzugs der eidgenössischen und kantonalen Tierseuchengesetzgebung verwendet. Welche Massnahmen entschädigt werden und wofür Beiträge ausgerichtet werden entnehmen Sie hier.
Too Good To Go - neuer Partner von dem Berner Bauern Verband
Ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landen im Abfall. Über die kostenlose App verbinden wir Betriebe mit Nutzern, um gemeinsam Essen zu retten, das nach Ladenschluss im Abfall landen würde. Wie funktioniert es? Anstatt übrig gebliebenes Essen zu entsorgen, können Sie es vergünstigt auf der Too Good To Go-App zum Retten anbieten. 
Wenig bekannte Neosporose
Neosporose verursacht bei Rindern Aborte und Kälberverluste. Bei Kälbern sind nach der Geburt Koordinationsstörungen oder Lähmungen möglich. 
Verursacht wird die Krankheit durch den Parasit Neospora caninum, dessen Hauptwirte vor allem Rinder und Hunde sind. Der Mensch ist davon nicht betroffen. Gemäss der Semesterarbeit eines Studenten der HAFL, ist «Neosporose» bei Landwirten und bei Hundehaltern wenig bekannt. 
Umwelt und Klima - Taten statt Worte in der Land- und Forstwirtschaft
Die Wetter- und Klimaveränderung ist für Bäuerinnen und Bauern direkt in ihrer täglichen Arbeit spürbar. Ihre Auswirkungen bedeuten für Mensch und Tier eine Belastung und haben essenzielle wirtschaftliche Konsequenzen.
Darum leisten wir als Branche unseren Beitrag, zum Beispiel mit dem Berner Pflanzenschutzprojekt, in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern. Wir erarbeiten Mehrwerte und echte Nachhaltigkeit. Wir erwarten aber auch von allen anderen Akteuren Taten statt Worte.
Radio und Fernsehabgabe – wie ist die Handhabung mit den Abgaben für familienfremde Mitarbeiter, die auf dem Hof wohnen?
Der Bund hat das Mandat für das Inkasso der Haushaltsabgabe per 01.01.2019 der Serafe AG übergeben.
Grundsätzlich zahlt jeder Privathaushalt jährlich die Abgabe von CHF 365.00. Nur jene, die nachweislich kein Gerät besitzen, mit dem Radio oder TV empfangen werden kann, können eine Befreiung beantragen. 
Eine Datingshow im Schatten der Bundeshauskuppel
Am Montag der 16. September von 14.30 - 15.30 Uhr können sich Vermittlungswillige an einer langen Theke kennenlernen und austauschen. Je 10 Bäuerinnen und Bauern treffen auf gleich viele Hotelbetreiber*innen und Gastronom*innen aus dem Kanton Bern. Das Ziel: langfristige, tragfähige Geschäftsbeziehungen. Sind Sie dabei?
Merkblatt Wasserversorgung Sömmerungsbetriebe
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Wasserversorgung der Sömmerungsbetriebe auch in Teilen des Kantons Bern bei Trockenperioden Schwierigkeiten bietet.

Welche Kriterien Sie als Pächter oder Eigentümer einer Alp erfüllen müssen,  um einen Wassertransport durch die Arme zu ermöglichen und wie sie dazu vorgehen müssen, erfahren Sie im Merkblatt.
Bitte sachlich bleiben, auch bei schwierigen Themen
Das folgende Schreiben haben wir am Montag, 01. Juli 2019 an die Redaktionen von SonntagsZeitung, Berner Zeitung, Der Bund und Tagesanzeiger gesendet, im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung rund um die landwirtschaftliche Tierhaltung.
Befreiung der obligatorischen Krankenversicherungspflicht bei ausländischen Arbeitnehmenden
Die monatliche Krankenversicherungsprämie ist für die Arbeitnehmenden in der Landwirtschaft eine Belastung. Viele haben deshalb die Hoffnung, dass die Krankenversicherung von ihrem Heimatland genügt.
Ums Verrecken provozieren?!

In der Ausgabe der Berner Zeitung vom 17. Mai 2019 hat die Sonntagszeitung mit dem Titel „Ums Verrecken die Landwirtschaft schützen“ Werbung für die Sonntagszeitung gemacht. Wir haben Stellung bezogen und erachten diese Werbung als Beleidigung für einen ganzen Berufsstand und als eine generelle Verunglimpflichung.

AGRI-eco - Hausarztversicherung für die Angestellten bei der Globalversicherung

Seit dem 01.01.2019 ist der Abschluss des Hausarztmodelles AGRI-eco nun auch in der Globalversicherung möglich. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick.

AGRARPOLITIK: Was wir wirklich wollen
Bericht in 10vor10
Der Bericht in 10vor10 von gestern hat die Haltungen und Positionen des Berner Bauern Verband unklar transportiert und zu einiger Verunsicherung geführt. Daher informieren wir Sie auf diesem Weg noch etwas ausführlicher über die Positionen und Themen der Sendung.

Der Aufhänger war eigentlich die im 2017 zwar höheren, aber im Schnitt weiterhin tiefen Einkommen der Bauern / Bäureinnen und wie dem Problem begegnet werden kann. Für den Berner Bauern Verband ist hierzu klar, dass dies über einen höheren Erlös am Produkt durch den Mehrwert passieren muss. Noch mehr Direktzahlungen sind keine Lösung und würden zudem politisch nicht goutiert. Wir sehen die Landwirtinnen und  Landwirte als Teil der Lösung für die Herausforderungen der Zukunft.
Lärmbelästigung während Bewässerung oder Erntearbeiten
Bei Lärm- und anderen Emissionen, speziell in der Nacht, empfiehlt es sich, die Nachbarschaft pro-aktiv zu informieren. Hier finden Sie Infoblätter zum Ergänzen und Abgeben.
Stellemeldepflicht Arbeitskräfte
Auf Grund der neuen Anforderungen bei der Stellenmeldepflicht für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, finden Sie als Arbeitgeber hier eine Anleitung dazu.
Wir präsentieren: die Berner Delegation für die Berufsmeisterschaften SwissSkills 2018
Am Montag, 02.Juli .2018 fand die Swiss Skills Vorausscheidung der Berner Delegation auf dem Betrieb von Familie Lehmann in Zollbrück statt. 18 junge Landwirtinnen und Landwirte traten gegeneinander an.
Vorlehre Integration
Der Startanlass der Vorlehre Integration Landwirtschaft am vergangenen Freitag war berührend. Die grosse Dankbarkeit der zukünftigen Lernenden aus Eritrea, Somalia und dem Kosovo prägte den Infoabend. 
Photovoltaik – Wahlrecht ausüben
Anlagebetreiber von Photovoltaikanlagen mit 100 kWp und grösser, welche auf der Warteliste der KEV sind sowie geplante und angemeldete Anlagen grösser als 100 kWp, haben ein Schreiben der Firma Pronovo erhalten, in dem sie aufgefordert werden, ihr Wahlrecht gemäss neuem Energiegesetz auszuüben. Sie können dabei wählen zwischen der Aufnahme ins Einspeisevergütungssystem (EVS ehemals KEV) oder der Einmalvergütung für grosse Anlagen (GREIV).
Der Dyker hilft, Erosion zu verhindern
Der Dyker oder auch Lochstern genannt, ist ein Gerät, welches hinter der Kartoffelsetzmaschine angehängt wird und in den Furchen durch Schaufelräder kleine Querdämme macht. Diese Löcher und Querdämme führen dazu, dass das Wasser sich staut und besser versickern kann. Somit kann mehr Wasser zurückgehalten werden und es gibt weniger Erosion. Auch sammelt sich in Senken weniger Stauwasser an und es gibt somit weniger Vernässungen.
Quellen: Motion von Grossrätin Käthi Wälchli bringt Klarheit

Ohne Motion Wälchli und Mitunterzeichner wäre die Umsetzung der Massnahmenprogramme zur Berner Wasserstrategie nur Sache der Regierung gewesen. Seit rund sechs Jahren wird die Wasserstrategie 2010 umgesetzt, die grundlegenden Stossrichtungen werden im Rahmen des Massnahmenprogramm 2017 – 2022 geprüft. Der Quelleanschluss an Grossanlagen und die Revitalisierung von Quellenstandorten bleibt freiwillig.

Teure Schäden an Landwirtschaftsmaschinen versichern?
Schäden an den immer komplexeren fahrbaren Maschinen, aber auch an stationären Maschinen wie Fütterungsroboter oder Melkkarusselle, können ins Geld gehen. Um sich gegen die finanziellen Verluste abzusichern, wird oftmals eine Maschinenkasko und zusätzlich eine Maschinenversicherung (Maschinenbruch) abgeschlossen.
Ihre Ansprechpersonen
Zentrale Dienste
031 938 22 22