Berner Komitee sagt NEIN zu den beiden extremen Agrarinitiativen und zeigt deren Auswirkungen auf
Am 13. Juni kommen mit der Trinkwasser- und der Pestizidfrei-Initiative zwei sehr extreme und nicht zielführende Vorlagen zur Abstimmung. Das Berner Komitee setzt sich für ein dop-peltes NEIN ein und zeigt am Beispiel der Weinkellerei Riem & Daepp die Auswirkungen der beiden Initiativen für Berner KMU’s auf.
Die Auswirkungen bei Annahme der beiden extremen Agrar-Initiativen tangieren nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die nachgelagerten Branchen wie die Lebensmittelindustrie, Gast-ro-Betriebe, Tourismus bis hin zu den Konsumentinnen und Konsumenten. Die Lebensmittelpro-duktion ginge in der Schweiz um bis 30% zurück. Dies wiederum hat Auswirkungen auf unzählige Arbeitsplätze und Lehrstellen – auch und v.a. im Kanton Bern. Durch die zurückgehende inländi-sche Produktion würde die Selbstversorgung sinken und damit die Ernährungssicherheit bedroht. Importe, erhöhte Umweltbelastung und die Zunahme von Foodwaste wären weitere Folgen. 
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