Freiwillige entlasten Berggebiete
Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Bauprojekt oder eine andere belastende Situation? Caritas-Bergeinsatz vermittelt freiwillige Helferinnen und Helfer an Betriebe im Berggebiet, die sich keine Hilfskräfte leisten können oder kurzfristig keine finden.
Ein Arbeitsunfall vor dem Alpaufzug. Weideschäden nach Lawinenniedergängen. Oder die Eltern, die «nicht mehr mögen» wie früher. Der Arbeitsmarkt für Hilfskräfte ist oft ausgetrocknet oder die Betriebshelferdienste haben gerade niemanden im Pool. Dies belastet Bergbetriebe, besonders in der Aufbauphase oder wenn die Kinder noch klein sind. In solchen Situationen vermittelt Caritas-Bergeinsatz seit 40 Jahren freiwillige Helferinnen und Helfer.

Die 850 Freiwilligen, die letztes Jahr 1100 Einsatzwochen leisteten, sind meist keine Profis. Auch unerfahrene, aber motivierte Freiwillige eignen sich bestens für einfachere Arbeiten in Haushalt, Stall und auf der Weide und bringen spürbare Entlastung. Ein Freiwilligeneinsatz fordert von den Betrieben nicht nur Kontaktfreudigkeit, sondern auch die Bereitschaft Freiwillige einzuarbeiten und anleiten zu können. Durch die intensive Zusammenarbeit entstehen nicht selten Freundschaften. Das Angebot richtet sich an Haupterwerbsbetriebe im Berggebiet, die eine definierte Einkommensgrenze nicht übersteigen. Mehr Infos unter www.bergeinsatz.ch
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Caritas-Bergeinsatz

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