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Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure

Die aktuelle Situation wirkt sich auch stark auf die Berufsbildung aus und führt insbesondere zu zahlreichen Vollzugsfragen. Die Verbundpartner der Berufsbildung (Bund, Kantone und Organisationen der Arbeitswelt) haben sich am Dienstag, 17. März 2020, auf ein gemeinsames, nationales Vorgehen geeinigt.
Corona-Krise: Fragen & Antworten für die Landwirtschaft

Die Corona-Ausnahmesituation führt auch in der Landwirtschaft zu vielen Fragen und Unsicherheiten. Der SBV hat auf seiner Webseite eine «Fragen & Antworten»-Seite eingerichtet.
Hofläden dürfen offen bleiben
Der Verkauf von Lebensmitteln in Hofläden ist weiterhin möglich. Bei bedienten Läden sind die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu beachten.
Landw. Mitarbeiter aus dem EU Raum fallen vielerorts aus
Der Frühling ist da und die Feldarbeiten beginnen. Das Coronavirus schränkt auf der ganzen Welt die Mobilität und die Reisetätigkeiten ein. Dadurch werden viele temporäre landwirtschaftliche Mitarbeiter aus der EU ihr Heimatland nicht verlassen -, oder gar nicht in die Schweiz einreisen können.

Damit ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz einreisen können, brauchen sie eine offizielle Aufenthaltserlaubnis. Die Arbeitgeber müssen diese sofort beantragen.
Landwirtschaftliche Betriebshilfe LBF vermittelt Unterstützung
Die LBF stellt Berner Landwirtschaftsbetrieben eine Betriebs- und Familienhilfe zur Verfügung - dank gemeinschaftlich geleisteten Beiträgen zu finanzierbaren Bedingungen.
Gegenseitige Unterstützung auf Betrieben - auf was ist zu achten
Falls es auf Betrieben krankheitsbedingt zu Ausfällen kommt in den nächsten Wochen, wird die Nachbarschaftshilfe wichtig. Es gibt dabei versicherungstechnisch ein paar Punkte zu berücksichtigen:
Situation am Inforama / Lehrlingsausbildung
Die Berufsfachschule findet vorläufig nicht statt. Das INFORAMA informiert die Lernenden laufend. Die Kommunikation an die Lehrbetriebe läuft entweder über das MBA (Kt. Bern) und/ oder über die OdA BEBV. 
Kontrollpunkte Gewässerschutz auf dem Betrieb - was gilt?
In den landwirtschaftlichen Medien wurde in letzter Zeit viel über die neuen Kontrollpunkte Gewässerschutz in der Grundkontrolle berichtet. Das Amt für Wasser und Abfall (AWA) informiert an den INFORAMA-Informationstagungen detailliert über das Vorgehen zu diesen Kontrollen. Im Agridea-Merkblatt können Sie sich zu den Punkten informieren.
 
Narkose bei Gitzienthornung
Seit dem 1. Mai 2019 dürfen Tierärztinnen und Tierärzte das Narkosemittel für die Enthornung der Gitzi nicht mehr abgeben. Die Narkose muss daher zwingend durch die Tierärztin oder den Tierarzt gemacht werden.
Vogelgrippe (Geflügelpest oder Aviäre Influenza) in europäischen Ländern
Seit Jahresbeginn sind in sechs Ländern in Osteuropa (Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Tschechien und Ukraine) sowie in Deutschland Fälle von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI) in Geflügelbetrieben oder bei Wildvögeln aufgetreten.
Ihr Hofladen online? Jetzt mitmachen!
Mit www.vomhof.ch bringen Sie Ihre selbstgemachte Konfitüre, Ihr Obst und Gemüse oder das frischgebackene Brot ganz einfach ins Internet – gratis! vomhof.ch – die grösste Schweizer Hofsuche – hat schon über 1700 registrierte Direktvermarkter. Nutzen Sie Ihre Chance und machen Sie mit: Präsentieren Sie Ihr Angebot online und profitieren Sie von kostenloser Werbung. Jetzt anmelden auf www.bauernportal.ch.
Fahrende unterwegs - was tun bei unbewilligter Belegung von Landwirtschaftsland
In der Schweiz und auch explizit im Kanton Bern sind aktuell diverse Gruppen von Fahrenden unterwegs. Es ist mit spontanen, unbewilligten Belegungen von Landwirtschaftsland zu rechnen. Was können Bauernfamilien tun, wenn Fahrende ihr Land ungefragt belegen, oder im besseren Fall um eine Belegung anfragen?  Wir raten in jedem Fall zur Vorsicht und empfehlen eine Absprache mit den Gemeindebehörden vor dem Abschluss eines Vertrages. Im besten Fall werden Bauernfamilien von Fahrenden vorgängig angefragt, ob sie ein Grundstück vorübergehend als Standplatz vermieten würden. 
Die neue Geschäftsführerin heisst Karin Oesch
Der Kleine Vorstand des Berner Bauern Verband hat Karin Oesch heute zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Karin Oesch leitete beim BEBV bis anhin den Bereich Bildung.
Branchenstandard Nachhaltige Milch in Wert setzen und kommunizieren
Die Fachkommission Milch des Berner Bauern Verband hat sich an ihrer letzten Sitzung, genau 100 Tage nach Einführung des Branchen Standard Nachhaltige Milch «grüner Teppich», vom BOM Geschäftsführer Stefan Kohler über den Stand des Projekts und über die Herausforderungen informieren lassen. Die angeregte Diskussion hat folgendes ergeben:
Präzisierung zum Berner Pflanzenschutzprojekt
Bei der Massnahme Totalherbizid-Verzicht des Berner Pflanzenschutzprojektes gibt es eine Anpassung.
Ausscheidung der Gewässerräume
Der Kanton hat nun das Verfahren definiert, wie die Ausnahme der Bewirtschaftungseinschränkung genehmigt werden kann, wenn der Gewässerraum über eine Verkehrsanlage hinausragt. Für die Möglichkeit dieser Ausnahme hat sich der Berner Bauern Verband seit mehreren Jahren engagiert. Bringen Sie sich ein, damit diese Ausnahme in Ihrer Gemeinde angewendet wird.
Güllen im Winterhalbjahr
Der Berner Bauern Verband hat sich für die Vereinfachung des Merkblatts zum Umgang mit Hofdünger eingesetzt. 
Der Berner Bauern Verband unterstützt seine Mitglieder
Die Abteilung der Personaldienstleistung unterstützt Sie als landwirtschaftlichen Arbeitgeber in der ganzen Administration und Verwaltung Ihres Personals. Mitglieder profitieren von kostenlosen Dienstleistungen und reduzierten Tarifen.
Freiwillige entlasten Berggebiete
Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Bauprojekt oder eine andere belastende Situation? Caritas-Bergeinsatz vermittelt freiwillige Helferinnen und Helfer an Betriebe im Berggebiet, die sich keine Hilfskräfte leisten können oder kurzfristig keine finden.
Endjahresarbeiten in der Personaladministration
Das Jahresende rückt in grossen Schritten näher und es gibt wichtige Arbeiten im Bereich Personaladministration zu erledigen.
Neuer Ausländerausweis für EU/EFTA-Staatsangehörige
Ab November 2019 bis im Juli 2021 wird ein neuer Ausländerausweis im Kreditkartenformat kantonal gestaffelt eingeführt. Im Kanton Bern hat die Einführung des neuen Ausweises schon gestartet.
Vermeidung des Schlachtens von trächtigen Tieren
Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Proviande hat eine Fachinformation zur Vermeidung des Schlachtens von trächtigen Tieren der Rindviehgattung in Form einer Branchenlösung erarbeitet. Ziel ist, dass keine trächtigen Tiere geschlachtet werden. Die angepasste Version ist ab dem 1. Januar 2020 gültig.
 
Jetzt anmelden: Nährstoffnutzung auf Landwirtschaftsbetrieben
Nährstoffe sind für die Landwirtschaft eine zentrale Produktionsgrundlage und ein wichtiger Kostenfaktor. Die HAFL will eine praxisnahe Methode entwickeln, um die Effizienz der Nährstoffnutzung auf Landwirtschaftsbetrieben besser beurteilen zu können. Damit die Methode praxisnah ist, soll diese gemeinsam mit engagierten Landwirtschaftsbetrieben entwickelt werden. Unter den Projektteilnehmern werden jedes Jahr 5 «Wellness-Wochenenden» verlost. 
Leistungen und Beiträge der Tierseuchenkasse des Kantons Bern
Die Mittel der Tierseuchenkasse werden zur Finanzierung des Vollzugs der eidgenössischen und kantonalen Tierseuchengesetzgebung verwendet. Welche Massnahmen entschädigt werden und wofür Beiträge ausgerichtet werden entnehmen Sie hier.
Stellenmeldepflicht ab 2020
Auf den 01. Januar 2020 wird der Schwellenwert für meldepflichtige Berufsarten gemäss Artikel 53a der Arbeitsvermittlungsverordnung auf die Arbeitslosenquote von fünf Prozent gesenkt.
Too Good To Go - neuer Partner von dem Berner Bauern Verband
Ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landen im Abfall. Über die kostenlose App verbinden wir Betriebe mit Nutzern, um gemeinsam Essen zu retten, das nach Ladenschluss im Abfall landen würde. Wie funktioniert es? Anstatt übrig gebliebenes Essen zu entsorgen, können Sie es vergünstigt auf der Too Good To Go-App zum Retten anbieten. 
Wenig bekannte Neosporose
Neosporose verursacht bei Rindern Aborte und Kälberverluste. Bei Kälbern sind nach der Geburt Koordinationsstörungen oder Lähmungen möglich. 
Verursacht wird die Krankheit durch den Parasit Neospora caninum, dessen Hauptwirte vor allem Rinder und Hunde sind. Der Mensch ist davon nicht betroffen. Gemäss der Semesterarbeit eines Studenten der HAFL, ist «Neosporose» bei Landwirten und bei Hundehaltern wenig bekannt. 
Umwelt und Klima - Taten statt Worte in der Land- und Forstwirtschaft
Die Wetter- und Klimaveränderung ist für Bäuerinnen und Bauern direkt in ihrer täglichen Arbeit spürbar. Ihre Auswirkungen bedeuten für Mensch und Tier eine Belastung und haben essenzielle wirtschaftliche Konsequenzen.
Darum leisten wir als Branche unseren Beitrag, zum Beispiel mit dem Berner Pflanzenschutzprojekt, in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern. Wir erarbeiten Mehrwerte und echte Nachhaltigkeit. Wir erwarten aber auch von allen anderen Akteuren Taten statt Worte.
Wirksamer Blitzschutz in der Landwirtschaft
Schutzsysteme leiten die hohe Blitzenergie ab und bewahren Gebäude, Bewohner und Tiere vor grossem Schaden. 

Blitze sprühen wortwörtlich vor Energie: An der Einschlagstelle am Haus sind sie bis zu 
30 000 Grad Celsius heiss. Brennbares Material kann sich dadurch leicht entzünden. Auch feuchtes Material ist gefährlich, weil die vorhandene Feuchtigkeit beim Blitzeinschlag explosionsartig verdampft und das Material auseinandergerissen wird. Nur bei gut leitendem Material wie etwa Metall steigen die Temperaturen weniger hoch an. Elektronische Geräte und Steuerungen können hingegen durch Überspannung beschädigt oder gar zerstört werden. 
Radio und Fernsehabgabe – wie ist die Handhabung mit den Abgaben für familienfremde Mitarbeiter, die auf dem Hof wohnen?
Der Bund hat das Mandat für das Inkasso der Haushaltsabgabe per 01.01.2019 der Serafe AG übergeben.
Grundsätzlich zahlt jeder Privathaushalt jährlich die Abgabe von CHF 365.00. Nur jene, die nachweislich kein Gerät besitzen, mit dem Radio oder TV empfangen werden kann, können eine Befreiung beantragen. 
Eine Datingshow im Schatten der Bundeshauskuppel
Am Montag der 16. September von 14.30 - 15.30 Uhr können sich Vermittlungswillige an einer langen Theke kennenlernen und austauschen. Je 10 Bäuerinnen und Bauern treffen auf gleich viele Hotelbetreiber*innen und Gastronom*innen aus dem Kanton Bern. Das Ziel: langfristige, tragfähige Geschäftsbeziehungen. Sind Sie dabei?
Extensive Wiesen beweiden
Das vorzeitige Beweiden aufgrund der extremen Trockenheit von extensiv genutzten Wiesen (EXWI) und wenig intensiv genutzten Wiesen (WIGM) kann auf Gesuch hin erlaubt werden. 
 
Merkblatt Wasserversorgung Sömmerungsbetriebe
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Wasserversorgung der Sömmerungsbetriebe auch in Teilen des Kantons Bern bei Trockenperioden Schwierigkeiten bietet.

Welche Kriterien Sie als Pächter oder Eigentümer einer Alp erfüllen müssen,  um einen Wassertransport durch die Arme zu ermöglichen und wie sie dazu vorgehen müssen, erfahren Sie im Merkblatt.
Bitte sachlich bleiben, auch bei schwierigen Themen
Das folgende Schreiben haben wir am Montag, 01. Juli 2019 an die Redaktionen von SonntagsZeitung, Berner Zeitung, Der Bund und Tagesanzeiger gesendet, im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung rund um die landwirtschaftliche Tierhaltung.
Befreiung der obligatorischen Krankenversicherungspflicht bei ausländischen Arbeitnehmenden
Die monatliche Krankenversicherungsprämie ist für die Arbeitnehmenden in der Landwirtschaft eine Belastung. Viele haben deshalb die Hoffnung, dass die Krankenversicherung von ihrem Heimatland genügt.
Ums Verrecken provozieren?!

In der Ausgabe der Berner Zeitung vom 17. Mai 2019 hat die Sonntagszeitung mit dem Titel „Ums Verrecken die Landwirtschaft schützen“ Werbung für die Sonntagszeitung gemacht. Wir haben Stellung bezogen und erachten diese Werbung als Beleidigung für einen ganzen Berufsstand und als eine generelle Verunglimpflichung.

AGRI-eco - Hausarztversicherung für die Angestellten bei der Globalversicherung

Seit dem 01.01.2019 ist der Abschluss des Hausarztmodelles AGRI-eco nun auch in der Globalversicherung möglich. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick.

AGRARPOLITIK: Was wir wirklich wollen
Bericht in 10vor10
Der Bericht in 10vor10 von gestern hat die Haltungen und Positionen des Berner Bauern Verband unklar transportiert und zu einiger Verunsicherung geführt. Daher informieren wir Sie auf diesem Weg noch etwas ausführlicher über die Positionen und Themen der Sendung.

Der Aufhänger war eigentlich die im 2017 zwar höheren, aber im Schnitt weiterhin tiefen Einkommen der Bauern / Bäureinnen und wie dem Problem begegnet werden kann. Für den Berner Bauern Verband ist hierzu klar, dass dies über einen höheren Erlös am Produkt durch den Mehrwert passieren muss. Noch mehr Direktzahlungen sind keine Lösung und würden zudem politisch nicht goutiert. Wir sehen die Landwirtinnen und  Landwirte als Teil der Lösung für die Herausforderungen der Zukunft.
Lärmbelästigung während Bewässerung oder Erntearbeiten
Bei Lärm- und anderen Emissionen, speziell in der Nacht, empfiehlt es sich, die Nachbarschaft pro-aktiv zu informieren. Hier finden Sie Infoblätter zum Ergänzen und Abgeben.
Stellemeldepflicht Arbeitskräfte
Auf Grund der neuen Anforderungen bei der Stellenmeldepflicht für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, finden Sie als Arbeitgeber hier eine Anleitung dazu.
Wir präsentieren: die Berner Delegation für die Berufsmeisterschaften SwissSkills 2018
Am Montag, 02.Juli .2018 fand die Swiss Skills Vorausscheidung der Berner Delegation auf dem Betrieb von Familie Lehmann in Zollbrück statt. 18 junge Landwirtinnen und Landwirte traten gegeneinander an.
Vorlehre Integration
Der Startanlass der Vorlehre Integration Landwirtschaft am vergangenen Freitag war berührend. Die grosse Dankbarkeit der zukünftigen Lernenden aus Eritrea, Somalia und dem Kosovo prägte den Infoabend. 
Photovoltaik – Wahlrecht ausüben
Anlagebetreiber von Photovoltaikanlagen mit 100 kWp und grösser, welche auf der Warteliste der KEV sind sowie geplante und angemeldete Anlagen grösser als 100 kWp, haben ein Schreiben der Firma Pronovo erhalten, in dem sie aufgefordert werden, ihr Wahlrecht gemäss neuem Energiegesetz auszuüben. Sie können dabei wählen zwischen der Aufnahme ins Einspeisevergütungssystem (EVS ehemals KEV) oder der Einmalvergütung für grosse Anlagen (GREIV).
Der Dyker hilft, Erosion zu verhindern
Der Dyker oder auch Lochstern genannt, ist ein Gerät, welches hinter der Kartoffelsetzmaschine angehängt wird und in den Furchen durch Schaufelräder kleine Querdämme macht. Diese Löcher und Querdämme führen dazu, dass das Wasser sich staut und besser versickern kann. Somit kann mehr Wasser zurückgehalten werden und es gibt weniger Erosion. Auch sammelt sich in Senken weniger Stauwasser an und es gibt somit weniger Vernässungen.
Bedeutung der SAK in der Landwirtschaft

Im Kanton Bern wird diskutiert, ob man die Gewerbegrenze für landwirtschaftliche Betriebe von 1 SAK (Talzone) und 0.75 SAK (Berg- und Hügelzone) auf 0.6 SAK in allen Zonen (Motion Graber) oder gemäss Vorschlag der FiKo auf 0.85 SAK (Talzone) und 0.6 SAK (Berg- und Hügelzone) senken soll. Die Erläuterung soll das bestehende System und die Auswirkungen einer Senkung der Gewerbegrenze erläutern. 

Anmeldung Berner Pflanzenschutzprojekt

Ziel des Berner Pflanzenschutzprojekts ist die Reduktion der Umweltbelastung durch Pflanzenschutzmittel. Dies soll mittels einer Minderung des Mittel-Einsatzes, als auch einer Förderung der korrekten Anwendung erreicht werden, ohne das Produktionspotential zu beeinträchtigen.

 

Quellen: Motion von Grossrätin Käthi Wälchli bringt Klarheit

Ohne Motion Wälchli und Mitunterzeichner wäre die Umsetzung der Massnahmenprogramme zur Berner Wasserstrategie nur Sache der Regierung gewesen. Seit rund sechs Jahren wird die Wasserstrategie 2010 umgesetzt, die grundlegenden Stossrichtungen werden im Rahmen des Massnahmenprogramm 2017 – 2022 geprüft. Der Quelleanschluss an Grossanlagen und die Revitalisierung von Quellenstandorten bleibt freiwillig.

Teure Schäden an Landwirtschaftsmaschinen versichern?
Schäden an den immer komplexeren fahrbaren Maschinen, aber auch an stationären Maschinen wie Fütterungsroboter oder Melkkarusselle, können ins Geld gehen. Um sich gegen die finanziellen Verluste abzusichern, wird oftmals eine Maschinenkasko und zusätzlich eine Maschinenversicherung (Maschinenbruch) abgeschlossen.
Ihre Ansprechpersonen
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