News
Too Good To Go - neuer Partner von dem Berner Bauern Verband
Ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landen im Abfall. Über die kostenlose App verbinden wir Betriebe mit Nutzern, um gemeinsam Essen zu retten, das nach Ladenschluss im Abfall landen würde. Wie funktioniert es? Anstatt übrig gebliebenes Essen zu entsorgen, können Sie es vergünstigt auf der Too Good To Go-App zum Retten anbieten. 
Wenig bekannte Neosporose
Neosporose verursacht bei Rindern Aborte und Kälberverluste. Bei Kälbern sind nach der Geburt Koordinationsstörungen oder Lähmungen möglich. 
Verursacht wird die Krankheit durch den Parasit Neospora caninum, dessen Hauptwirte vor allem Rinder und Hunde sind. Der Mensch ist davon nicht betroffen. Gemäss der Semesterarbeit eines Studenten der HAFL, ist «Neosporose» bei Landwirten und bei Hundehaltern wenig bekannt. 
Umwelt und Klima - Taten statt Worte in der Land- und Forstwirtschaft
Die Wetter- und Klimaveränderung ist für Bäuerinnen und Bauern direkt in ihrer täglichen Arbeit spürbar. Ihre Auswirkungen bedeuten für Mensch und Tier eine Belastung und haben essenzielle wirtschaftliche Konsequenzen.
Darum leisten wir als Branche unseren Beitrag, zum Beispiel mit dem Berner Pflanzenschutzprojekt, in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern. Wir erarbeiten Mehrwerte und echte Nachhaltigkeit. Wir erwarten aber auch von allen anderen Akteuren Taten statt Worte.
Wirksamer Blitzschutz in der Landwirtschaft
Schutzsysteme leiten die hohe Blitzenergie ab und bewahren Gebäude, Bewohner und Tiere vor grossem Schaden. 

Blitze sprühen wortwörtlich vor Energie: An der Einschlagstelle am Haus sind sie bis zu 
30 000 Grad Celsius heiss. Brennbares Material kann sich dadurch leicht entzünden. Auch feuchtes Material ist gefährlich, weil die vorhandene Feuchtigkeit beim Blitzeinschlag explosionsartig verdampft und das Material auseinandergerissen wird. Nur bei gut leitendem Material wie etwa Metall steigen die Temperaturen weniger hoch an. Elektronische Geräte und Steuerungen können hingegen durch Überspannung beschädigt oder gar zerstört werden. 
Arisano und Telefonwerbung - das passt nicht!
Berner Bauernfamilien können sich darauf verlassen, dass Agrisano nichts mit unerwünschten Werbeanrufen zu tun hat!
Radio und Fernsehabgabe – wie ist die Handhabung mit den Abgaben für familienfremde Mitarbeiter, die auf dem Hof wohnen?
Der Bund hat das Mandat für das Inkasso der Haushaltsabgabe per 01.01.2019 der Serafe AG übergeben.
Grundsätzlich zahlt jeder Privathaushalt jährlich die Abgabe von CHF 365.00. Nur jene, die nachweislich kein Gerät besitzen, mit dem Radio oder TV empfangen werden kann, können eine Befreiung beantragen. 
Eine Datingshow im Schatten der Bundeshauskuppel
Am Montag der 16. September von 14.30 - 15.30 Uhr können sich Vermittlungswillige an einer langen Theke kennenlernen und austauschen. Je 10 Bäuerinnen und Bauern treffen auf gleich viele Hotelbetreiber*innen und Gastronom*innen aus dem Kanton Bern. Das Ziel: langfristige, tragfähige Geschäftsbeziehungen. Sind Sie dabei?
Extensive Wiesen beweiden
Das vorzeitige Beweiden aufgrund der extremen Trockenheit von extensiv genutzten Wiesen (EXWI) und wenig intensiv genutzten Wiesen (WIGM) kann auf Gesuch hin erlaubt werden. 
 
bernerbauernhof.ch - Die Vermarktungs-Plattform für Berner Bauernhöfe
Haben Sie Regionalprodukte zu verkaufen, eine Ferienwohnung zu vermieten, Hoferlebnisse anzubieten oder bewirten gerne Gäste? Auf bernerbauernhof.ch bringen Sie Ihre Angebote an Konsumentinnen und Konsumenten.
Merkblatt Wasserversorgung Sömmerungsbetriebe
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Wasserversorgung der Sömmerungsbetriebe auch in Teilen des Kantons Bern bei Trockenperioden Schwierigkeiten bietet.

Welche Kriterien Sie als Pächter oder Eigentümer einer Alp erfüllen müssen,  um einen Wassertransport durch die Arme zu ermöglichen und wie sie dazu vorgehen müssen, erfahren Sie im Merkblatt.
Bitte sachlich bleiben, auch bei schwierigen Themen
Das folgende Schreiben haben wir am Montag, 01. Juli 2019 an die Redaktionen von SonntagsZeitung, Berner Zeitung, Der Bund und Tagesanzeiger gesendet, im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung rund um die landwirtschaftliche Tierhaltung.
Befreiung der obligatorischen Krankenversicherungspflicht bei ausländischen Arbeitnehmenden
Die monatliche Krankenversicherungsprämie ist für die Arbeitnehmenden in der Landwirtschaft eine Belastung. Viele haben deshalb die Hoffnung, dass die Krankenversicherung von ihrem Heimatland genügt.
Ums Verrecken provozieren?!

In der Ausgabe der Berner Zeitung vom 17. Mai 2019 hat die Sonntagszeitung mit dem Titel „Ums Verrecken die Landwirtschaft schützen“ Werbung für die Sonntagszeitung gemacht. Wir haben Stellung bezogen und erachten diese Werbung als Beleidigung für einen ganzen Berufsstand und als eine generelle Verunglimpflichung.

AGRI-eco - Hausarztversicherung für die Angestellten bei der Globalversicherung

Seit dem 01.01.2019 ist der Abschluss des Hausarztmodelles AGRI-eco nun auch in der Globalversicherung möglich. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick.

AGRARPOLITIK: Was wir wirklich wollen
Bericht in 10vor10
Der Bericht in 10vor10 von gestern hat die Haltungen und Positionen des Berner Bauern Verband unklar transportiert und zu einiger Verunsicherung geführt. Daher informieren wir Sie auf diesem Weg noch etwas ausführlicher über die Positionen und Themen der Sendung.

Der Aufhänger war eigentlich die im 2017 zwar höheren, aber im Schnitt weiterhin tiefen Einkommen der Bauern / Bäureinnen und wie dem Problem begegnet werden kann. Für den Berner Bauern Verband ist hierzu klar, dass dies über einen höheren Erlös am Produkt durch den Mehrwert passieren muss. Noch mehr Direktzahlungen sind keine Lösung und würden zudem politisch nicht goutiert. Wir sehen die Landwirtinnen und  Landwirte als Teil der Lösung für die Herausforderungen der Zukunft.
Landwirtschaftlicher Ertragswert - neue Berechnungsgrundlage seit April 2018
Der Kanton Bern senkt die Gewerbegrenze auf 0.85, im Berggebiet und in der Voralpinen Hügelzone auf 0.6 SAK. Dies hat auch Folgen bei Pachten. Seit April gilt die neue eidgenössische Ertragswertschätzung, die Basis für die amtlichen Werte. In der Junisession senkte der Bernische Grosse Rat die kantonsweit geltende Gewerbegrenze von 1.0 auf 0.85 Standardarbeitskräfte (SAK) für das Talgebiet und für das Berggebiet inklusive die Hügelzone von 0.75 auf 0.6 SAK. Die Änderung der Ertragswertberechnung ändert auch die Pachtzinsberechnungen. Eine sofortige Anpassung der Pachtzinsen ist nicht zwingend. Wo besteht akut Handlungsbedarf, wo eilt es weniger und wer hilft bei Abklärungen und Neuberechnungen?
Lärmbelästigung während Bewässerung oder Erntearbeiten
Bei Lärm- und anderen Emissionen, speziell in der Nacht, empfiehlt es sich, die Nachbarschaft pro-aktiv zu informieren. Hier finden Sie Infoblätter zum Ergänzen und Abgeben.
Stellemeldepflicht Arbeitskräfte
Auf Grund der neuen Anforderungen bei der Stellenmeldepflicht für Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, finden Sie als Arbeitgeber hier eine Anleitung dazu.
Wir präsentieren: die Berner Delegation für die Berufsmeisterschaften SwissSkills 2018
Am Montag, 02.Juli .2018 fand die Swiss Skills Vorausscheidung der Berner Delegation auf dem Betrieb von Familie Lehmann in Zollbrück statt. 18 junge Landwirtinnen und Landwirte traten gegeneinander an.
Vorlehre Integration
Der Startanlass der Vorlehre Integration Landwirtschaft am vergangenen Freitag war berührend. Die grosse Dankbarkeit der zukünftigen Lernenden aus Eritrea, Somalia und dem Kosovo prägte den Infoabend. 
Photovoltaik – Wahlrecht ausüben
Anlagebetreiber von Photovoltaikanlagen mit 100 kWp und grösser, welche auf der Warteliste der KEV sind sowie geplante und angemeldete Anlagen grösser als 100 kWp, haben ein Schreiben der Firma Pronovo erhalten, in dem sie aufgefordert werden, ihr Wahlrecht gemäss neuem Energiegesetz auszuüben. Sie können dabei wählen zwischen der Aufnahme ins Einspeisevergütungssystem (EVS ehemals KEV) oder der Einmalvergütung für grosse Anlagen (GREIV).
Der Dyker hilft, Erosion zu verhindern
Der Dyker oder auch Lochstern genannt, ist ein Gerät, welches hinter der Kartoffelsetzmaschine angehängt wird und in den Furchen durch Schaufelräder kleine Querdämme macht. Diese Löcher und Querdämme führen dazu, dass das Wasser sich staut und besser versickern kann. Somit kann mehr Wasser zurückgehalten werden und es gibt weniger Erosion. Auch sammelt sich in Senken weniger Stauwasser an und es gibt somit weniger Vernässungen.
Bedeutung der SAK in der Landwirtschaft

Im Kanton Bern wird diskutiert, ob man die Gewerbegrenze für landwirtschaftliche Betriebe von 1 SAK (Talzone) und 0.75 SAK (Berg- und Hügelzone) auf 0.6 SAK in allen Zonen (Motion Graber) oder gemäss Vorschlag der FiKo auf 0.85 SAK (Talzone) und 0.6 SAK (Berg- und Hügelzone) senken soll. Die Erläuterung soll das bestehende System und die Auswirkungen einer Senkung der Gewerbegrenze erläutern. 

Anmeldung Berner Pflanzenschutzprojekt

Ziel des Berner Pflanzenschutzprojekts ist die Reduktion der Umweltbelastung durch Pflanzenschutzmittel. Dies soll mittels einer Minderung des Mittel-Einsatzes, als auch einer Förderung der korrekten Anwendung erreicht werden, ohne das Produktionspotential zu beeinträchtigen.

 

Quellen: Motion von Grossrätin Käthi Wälchli bringt Klarheit

Ohne Motion Wälchli und Mitunterzeichner wäre die Umsetzung der Massnahmenprogramme zur Berner Wasserstrategie nur Sache der Regierung gewesen. Seit rund sechs Jahren wird die Wasserstrategie 2010 umgesetzt, die grundlegenden Stossrichtungen werden im Rahmen des Massnahmenprogramm 2017 – 2022 geprüft. Der Quelleanschluss an Grossanlagen und die Revitalisierung von Quellenstandorten bleibt freiwillig.

Nachfolgeregelung Schoggigesetz – was heisst das?
Gegenwärtig läuft die Vernehmlassung zur Nachfolgeregelung zu den Schoggigesetz-Exportbeiträgen. Diese müssen aufgrund der Beschlüsse der WTO-Ministerkonferenz vom Dezember 2015 bis spätestens Ende 2020 abgelöst werden. Eine ad-hoc Arbeitsgruppe mit namhaften Vertretern der Branche diskutierte den aktuellen Entwurf der Stellungnahme.
Teure Schäden an Landwirtschaftsmaschinen versichern?
Schäden an den immer komplexeren fahrbaren Maschinen, aber auch an stationären Maschinen wie Fütterungsroboter oder Melkkarusselle, können ins Geld gehen. Um sich gegen die finanziellen Verluste abzusichern, wird oftmals eine Maschinenkasko und zusätzlich eine Maschinenversicherung (Maschinenbruch) abgeschlossen.
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