Zusammen können wir etwas bewegen
Zusammen können wir etwas bewegen
Trockenheit, Pflanzenschutz, Grossraubtiere, Agrarpolitik, landwirtschaftliche Bildung, Produktepreise und weitere, auch regional abgegrenzte Themen – es gibt nach wie vor viel zu tun in der Landwirtschaft. Wir Berner Bäuerinnen und Bauern sehen uns als Teil der Lösung und wollen uns bewegen bevor andere uns den Weg vorgeben.

Ab November 2018 finden im ganzen Kanton Bern Regionalanlässe statt, wo wir zusammen mit den Bäuerinnen und Bauern die Stossrichtung vom Berner Bauern Verband in den genannten Themen besprechen wollen. Der Kleine und Grosse Vorstand verabschiedeten die erarbeiteten Konzepte, wie wir diese wichtigen Aufgaben in der nahen Zukunft angehen wollen. Reden Sie mit!

Speziell die Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide lehnen wir klar ab. Sie sind zu extrem und hätten massiv negative Auswirkungen auf die Schweizer Landwirtschaft.


Es gilt hier aktiv zu sein, wir als ganze Branche. Dazu braucht es uns alle.
Nehmen Sie teil an den Regionalanlässen:


  • 20. November 2018, LV Konolfingen
    13.00-16.00 Uhr, bei Familie Moser, Ackerweid in Biglen
    Informationsveranstaltung 
    Tiertransporte im Fokus

 

  • 27. November 2018, HV Bauernvereinigung Niedersimmental
    Ort und Zeit noch offen


Weitere Daten folgen laufend


Wir pflegen unser Netzwerk
Der Berner Bauern Verband nützt alle verfügbaren Kanäle um im Interesse der Berner Bauernbetriebe zu intervenieren und ihnen eine Stimme zu geben. Wir suchen nach echten Lösungen und wollen etwas bewegen.


Politik und Verwaltung:
Politische Arbeit in den Räten und in persönlichen Kontakten, intensive Arbeit mit der Verwaltung (Kanton/Gemeinden) und auch nationalen Gremien wie BLW, SECO, BAFU etc.


Partnerorganisationen (landwirtschaftlich):
Intensiver Austausch und gemeinsame Arbeit mit SBV, SMP, IP Suisse, Bio Suisse, VBL, Bärner Bio Bure, Mutterkuh Schweiz, VSGP, GVBF, GalloSuisse, BFZV, Suisseporcs und VSA etc.


Organisationen ausserhalb der Landwirtschaft:
Verständnis fördern und Themen einbringen bei Berner KMU, Berner Arbeitgeber, Hauseigentümerverband (HEV), Handels- und Industrieverein (HIV) etc.


Bäuerliche Medien:
Alimenta, BauernZeitung, Grüne, Landfreund, LID und Schweizer Bauer.


Nicht-bäuerliche Bevölkerung:
Via Messen wie der BEA oder OHA, der Sichlete auf dem Bundesplatz, Medienarbeit, Social Media wie Facebook, Twitter und Istagram.


Haben Sie Fragen? Wir stehen gerne zur Verfügung.

Ihre Ansprechpersonen
 
Zentrale Dienste
031 938 22 22