Aktuelle Themen und Projekte aus der Interessenvertretung
Aktuelle Themen und Projekte aus der Interessenvertretung

Vertretung der Interessen der Berner Landwirtschaft bedeutet, dass wir uns in Verhandlungen mit der Politik, der Verwaltung und anderen Organisationen für die Meinungen und Anliegen der Berner Bäuerinnen und Bauern einsetzen. Das Themengebiet ist sehr weitläufig und erstreckt sich von Stellungnahmen zu politischen Geschäften bis hin zur Unterstützung bei Konflikten auf einzelnen Betrieben.

Richtiges Verhalten beim Fund von Raubtierrissen
Wölfe und Luchse nutzen vor allem einheimisches Wild als Beutetiere. Es kommt aber immer wieder vor, dass auch Haus- und Nutztiere getötet oder verletzt werden. Betroffen sind vorwiegend Ziegen und Schafe. Bedauerlicherweise kommt es aber auch immer wieder vor, dass Haustiere durch freilaufende Hunde verletzt oder getötet werden. Der Wildhüter klärt jeden Rissverdacht vor Ort ab. Als fachkundige Person kann er oft schon aufgrund der Verletzungen den Verursacher feststellen.
Das Erdmandelgras keimt jetzt
Zu erkennen ist es an der hellgrünen Farbe und am 3-eckigen Stängel. 
Haben Sie noch nie eine Erdmandelgraspflanze gesehen? An unserem BEA-Stand haben wir ein Ansichtsexemplar. Das Erkennen ist der erste Schritt zur Bekämpfung!

20 Franken Rabatt auf die Jahreslizenz des eFeldkalenders
Die online Applikation eFeldkalender ist eine einfache und dennoch umfangreiche Lösung für Feldaufzeichnungen mit dem Tablet, Smartphone und dem PC. BEBV-Mitglieder können nun von einem Rabatt profitieren.
Bewirtschaftungsänderungen melden

Manchmal muss man als Landwirt, aus welchen Gründen auch immer, von der geplanten Bewirtschaftung abweichen (Extenso, Fruchtfolge, Massnahmen Berner Pflanzenschutzprojekt,…). Vergessen Sie nicht, diese Meldungen vor der Änderung der Bewirtschaftung zu machen.

Die Schweizer Berghilfe unterstützt Agrotourismusprojekte
Um die Existenz sichern zu können, sind oft neue Ideen gefragt. Und oft braucht man einen verlässlichen Partner, um diese Ideen umzusetzen. Seit 1943 unterstützt die Schweizer Berghilfe Projekte von Einzelpersonen und Gemeinschaften, welche die Bergregionen weiterbringen. Dringend notwendige Arbeitsplätze werden erhalten oder geschaffen, unumgängliche Investitionen ermöglicht, prekäre Wohnsituationen entschärft. Alle Projekte tragen dazu bei, dass Menschen in den Bergregionen genügend Einkommen erwirtschaften und weiterhin dort leben können.
Argumentarium des SBV zur Trinkwasserinitiative
Die Initiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» ist mit 113‘979 gültigen Unterschriften zustande gekommen. 
Die Initiative verlangt u.a., dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe Direktzahlungen erhalten, die auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichten und ihre Tiere ausschliesslich mit betriebseigenem Futter versorgen können. Der Schweizer Bauernverband hat ein ausführliches, erstes Argumentarium zusammengestellt, das aufzeigt, warum die Initiative meilenweit am Ziel vorbeischiesst.
Umsetzung der Stellenmeldepflicht für die Arbeitskräfte in der Landwirtschaft

Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände der Initiative «Gegen Masseneinwanderung» zugestimmt. Drei Jahre lang wurde nun mit der EU zu verhandelt. Man sprach unter anderem über die Einführung von Kontingenten oder einer Schutzklausel, aber die EU blieb hart.

In Umsetzung von Artikel 121a BV hat das Parlament am 12. Dezember 2016 nun verschiedene Gesetzesänderungen beschlossen welche Folgen haben, auch für landwirtschaftliche Arbeitgeber.

Bedeutung der SAK in der Landwirtschaft

Im Kanton Bern wird diskutiert, ob man die Gewerbegrenze für landwirtschaftliche Betriebe von 1 SAK (Talzone) und 0.75 SAK (Berg- und Hügelzone) auf 0.6 SAK in allen Zonen (Motion Graber) oder gemäss Vorschlag der FiKo auf 0.85 SAK (Talzone) und 0.6 SAK (Berg- und Hügelzone) senken soll. Die Erläuterung soll das bestehende System und die Auswirkungen einer Senkung der Gewerbegrenze erläutern. 

Ablauf der Übergangsfristen per 31. August 2018
Seit Inkrafttreten der neuen Tierschutzverordnung 2008 bestand eine 10-jährige Übergangsfrist für die Änderungen bei Schafen, Ziegen und Schweinen. 
Änderung bei der Tierschutzverordnung
Per 1. März 2018 treten einige Änderungen der Tierschutzverordnung in Kraft. Nachfolgend sind die für die Landwirtschaft wichtigsten Punkte kurz erklärt.
Ihre Ansprechpersonen
Wyss
Andreas Wyss
Geschäftsführer